Donnerstag, 21. Oktober 2010
Sie
resigniert., 03:42h
Jeder Gedanke an sie, jeder Traum, in dem sie auftaucht, welche Gestalt auch immer sie tragen mag, bringt mich zum verzweifeln und nachdenken. Ihr Blick macht mich unterwürfig, ich versuche nicht ihm standzuhalten und könnte es wohl auch nicht. Ihre Art, meine unfassbar bescheuerten Witze, meine Aklkoholeskapaden, sowie meine depressiven Rückschläge zu tolerieren und sogar zu schätzen. Das psychische Wrack in mir zu erkennen und es Tag für Tag aufzubauen, das Leben erträglicher zu machen, das Leben mit ihr als einen einzigen Traum erscheinen zu lassen. Ihre Sinnlichkeit, ihr Humor. Ihre kleinen Macken, die sie noch liebenswürdiger machen, ihr Blitzen in den Augen, wenn sich unsere Lippen nähern, ihr unerträglicher Hang zum Übertreiben. Du versteckst dich hinter keiner Maske, nur um dich in der Gesellschaft anzupassen, du bist auch mal laut, du sagst den Leuten, was du von ihnen denkst, statt hinter ihren Rücken über sie zu reden und Intrigen zu spinnen, du hast eine große Klappe und dafür liebe ich dich. Ich würde lügen, würde ich sagen, du wärst keine Traumfrau. Wo - verdammte Scheiße... wo - bist du?
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resigniert., 03:31h
Erst wenn man alleine ist und Zeit hat, nachdenkt , oder das Leben einfach suboptimal läuft, die Zukunft so ungewiss und realistisch gedacht nicht gut wird, man niemanden hat, mit dem man sich austauscht, oder mit dem man einfach auf dem Sofa sitzt und DVDs guckt, bloß um eine geliebte Person neben sich zu haben, man in sich keinen Tropfen Hoffnung mehr findet... erst dann wird einem bewusst, wie wenig man geschätzt hat, als man es besaß, wie wenig man schätzt, was man mit einigen Anstrengungen haben könnte und wie wertlos die Dinge sind, die man momentan besitzt.
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